OpMoSi: Forschung an zukunftsweisenden Batterien mit neuartigen Silizium-Kohlenstoff-Verbundanoden

Im Projekt OpMoSi hat sich ein steirisches Konsortium zusammengeschlossen, um zukunftsweisende Batterien zu entwickeln. Diese Konstellation führt zu einer in Österreich einzigartigen Bündelung von Kompetenzen im Bereich der Lithium-Ionen-Batterien.

VARTA, AVL, MCL und VIRTUAL VEHICLE bündeln ihre Kompetenzen und Erfahrungen für das Forschungsprojekt OpMoSi – dies ermöglicht eine kostengünstige und ressourcenschonende Produktion von Lithium-Ionen-Batterien mit fortschrittlichen Siliziumanoden.

Das Projektziel von OpMoSi ist es, die Energiedichte von Zellen bei 1.000 Zyklen um etwa 20 bis 30 Prozent zu erhöhen. Erreicht werden soll dies durch den Einsatz neuartiger “Silizium-Kohlenstoff-Verbundanoden”.
Diese bieten im Vergleich zu bestehenden Technologien eine um 20 bis 30 Prozent höhere Energiedichte bei gleicher Zyklenfestigkeit.

Im folgenden Video erklären unsere Experten Franz Pichler, Johann Wurzenberger, Christoph Stangl und Brunner Roland das Projekt OpMoSi genauer: https://www.youtube.com/watch?v=7Oy6qj_Cue4

Tolle Neuigkeiten gibt es auch von unseren Kollegen vom Materials Center Leoben Forschung GmbH: Die 1. OpMoSi-Publikation wurde veröffentlich.
Ein Artikel über die strukturelle und chemische Entwicklung von Silizium und der Grenzflächenbildung von Festkörperelektrolyten im Zyklus.
Wenn ihr tiefer in die Welt der Spitzenbatterien eintauchen und sehen wollt, was die neuesten Entwicklungen zeigen, dann stellt das OpMoSi-Projekt gerne einige Forschungsergebnisse zur Verfügung.

https://www.nature.com/articles/s43246-023-00368-1#additional-information

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