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Tomographisch-optischer Ammoniakdetektor

Diplomarbeit Ref.Nr. B_049

Die Detektion von Ammoniak sowohl auf Prüfständen als auch an Fahrzeugen erfolgt üblicherweise extraktiv. Das bedeutet, dass dem Abgas eine Probe entnommen und dem Messgerät zugeführt wird. Diese Messmethode hat den Vorteil, dass die Messung in einer klar definierten Umgebung durchgeführt werden kann und daher die Messgenauigkeit verbessert wird. Dem stehen folgende Nachteile gegenüber:

  • Die Probe wird punktförmig entnommen und ist daher nicht repräsentativ
  • Die Messung ist zeitaufwändig und durch die Probenahme entsteht ein Zeitversatz
  • Entlang der Messkette können chemische Reaktionen auftreten

Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein Messgerät entwickelt werden, das räumlich und zeitlich hochaufgelöst Ammoniak in-situ bestimmt. Dabei werden zwanzig Lichtstrahlen durch das Messvolumen geschickt und anhand der Absorption im ultravioletten Spektralbereich wird die Konzentrationsverteilung rekonstruiert. 

Ihre Aufgaben:

  • Auslegung und Aufbau eines Prototypen zur Detektion von Ammoniak
  • Durchführung von Messung am Fahrzeug bzw. Motorprüfstand

Was wir von Ihnen erwarten:

  • Studium Physik, Chemie, Maschinenbau oder ähnliches
  • Interesse an der Entwicklung von Prototypen
  • Fähigkeit zur Durchführung komplexer Messaufgaben
  • überdurchschnittliches Engagement

Was wir Ihnen bieten:

  • Interessante Arbeit an einem sehr aktuellen und industrienahmen Forschungsthema
  • Mitarbeit in einem engagierten Team in einem international tätigen Forschungszentrum
  • Zusammenarbeit mit einem renommierten deutschen OEM und AVL

Infos im pdf Format

Fachliche Fragen beantwortet Ihnen Dr. Bernhard Lechner, bernhard.lechner(at)v2c2.at, +43/316/873-9027

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:

Eva Maria Kollegger, MA

hr@v2c2.at

Tel.: +43-(0)316-873-9613

www.v2c2.at