Virtual Vehicle
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Highspeed durch Hightech aus Österreich - VIRTUAL VEHICLE als Best-Practice-Beispiel




Anlässlich der Formel-1-Rückkehr in Spielberg lobt Wissenschafts- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner die Spitzenleistung Österreichs im Bereich Forschung und Innovation. VIRTUAL VEHICLE nennt er als Best-Practice-Beispiel.

 

 

"Die Rückkehr der Formel 1 belebt nicht nur den Tourismus in einer ganzen Region, sondern ist auch eine herausragende Bühne für Spitzenleistungen und Innovationen aus Österreich. Denn in jedem Formel-1-Auto steckt Know-how aus heimischen Unternehmen", so Wissenschafts-, Forschungs- und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner in seiner Presseaussendung zum Auftakt des Großen Preises von Österreich in Spielberg.

Als wesentliche Treiber für Forschung und Innovation in Österreich sieht Mitterlehner nicht nur Weltkonzerne wie AVL, Pankl Racing Systems oder Magna sondern auch VIRTUAL VEHICLE: „Dieses Kompetenzzentrum gilt mit seinen mehr als 200 Beschäftigten und rund 100 Partnern als Best-Practice-Beispiel für erfolgreiche Kooperationen von Wissenschaft und Wirtschaft.“

Diese erfolgreichen Kooperationen gibt es nicht nur im Rennsport sondern vor allem im Bereich Autonomes Fahren, Integrierte Sicherheit oder Model-Based System Simulation. Gerade in der Echtzeit-HW-SW-Co-Simulation liegt ein großes Potential für zukünftige integrierte Fahrzeugentwicklungen – sowohl im Rennsport als auch in der Entwicklung von Serienfahrzeugen. Die Simulations-Experten von VIRTUAL VEHICLE haben dazu bereits fundiertes Know-how aufgebaut. Egal ob für Straße, Schiene, Luft oder Rennstrecke – VIRTUAL VEHICLE ist bereit für die Entwicklung des Fahrzeugs der Zukunft!


Im Bild:
Im Ausstellungsbereich 7. Grazer Symposium Virtuelles Fahrzeug im Mai 2014 präsentierte VIRTUAL VEHICLE  eine innovative Echtzeit Co-Simulation - verpackt in eine Autorennbahn. Für das Zusammenspiel von Hardware und Simulation wurde vom Forschungszentrum eine neue Schnittstelle entwickelt, die nun weltweit vermarktet wird. Dieses Verfahren eröffnet völlig neue Möglichkeiten für die Simulation komplexer Systeme wie Autos oder Flugzeuge.