Virtual Vehicle
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eLiQuiD abgeschlossen: Förderung von multidisziplinären Nachwuchswissenschaftlern

Eine solide, multidisziplinäre Verbindung der Bereiche NVH, Leichtbau und Elektrifizierung des Antriebsstrangs – das ist das erfolgreiche Ergebnis des Marie-Curie-Projekts “eLiQuiD”, das nach vierjähriger Laufzeit Ende September abgeschlossen wurde. VIRTUAL VEHICLE war gemeinsam mit der belgischen Universität KU Leuven daran beteiligt und förderte dabei Nachwuchswissenschaftler aus ganz Europa.

Das Projekt eLiQuiD („Best Engineering Training in Electric, Lightweight and Quiet Driving“) wurde im Zuge des FP7 Initial Training Networks durchgeführt. Genau genommen handelte es sich um eine sogenannte “Marie Curie Action” – Europas stärkstes Research Fellowship Programm, das Dissertanten und Forscher am ganzen Kontinent fördert.

Im Rahmen von eLiQuiD erarbeiteten vier DoktoratsstudentInnen Dissertationen zu industrierelevanten Themen:

  • NVH analysis and optimisation of lightweight structures
  • Dynamic source modelling of electric vehicle components
  • Flexible Multibody simulation for EV-systems
  • Design of multi-material joints/structures

Durch die fachliche Nähe der Inhalte kam es außerdem zu einer gewinnbringenden Interaktion mit dem Projekt GRESIMO, vor allem im Bereich des Trainings für die jungen Forscher sowie Disseminierungsaktivitäten. Eine Fortsetzung der guten Zusammenarbeit ist im Rahmen von gemeinsamen Publikationen und weiteren EU-Projektvorhaben geplant.

Highlights im Projektverlauf

Best Practice: Im November 2013 wählte eine BBC-Filmcrew das eLiQuiD-Projekt als Best-Practice-Beispiel aus und besuchte im Auftrag der Europäischen Kommission das VIRTUAL VEHICLE.  Der daraus entstandene Filmbeitrag über die Marie-Curie Förderschiene soll die Industrie stärker auf dieses Förderprogramm aufmerksam machen. Zum Film

Projektergebnisse: Das Buch „eLiQuiD“ Best Engineering Training in Electric, Leightweight and Quiet Driving“ resümiert die wesentlichen Forschungsergebnisse des Projekts. Zum Buch