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Automatisiertes Fahren: Infrastruktur für sicheren und effizienten Verkehr

Mit dem europäischen F&E-Projekt INFRAMIX wird die Straßeninfrastruktur für die Koexistenz konventioneller und automatisierter Fahrzeuge vorbereitet.

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Startschuss für das Projekt INFRAMIX: 11 führende europäische Unternehmen und Institutionen aus dem automotiven Umfeld und dem Straßensektor haben sich in Wien zum Kick-Off versammelt. Erforderliche Maßnahmen seitens Straßeninfrastruktur für die Koexistenz konventioneller und automatisierter Fahrzeuge wurden diskutiert und Erwartungen an den sogenannten „Mischverkehr“ ausgetauscht.

Sicherer, vorhersehbarer und effizienter Mischverkehr als Ziel

Forschungsinitiativen im Bereich des Automatisierten Fahrens konzentrieren sich derzeit hauptsächlich auf das Fahrzeug selbst und dessen Fahrer bzw. Passagiere. Wie sehen jedoch die Auswirkungen auf den Verkehrsfluss und die Straßeninfrastruktur aus?

Das Hauptziel des kürzlich gestarteten Projekts INFRAMIX ist es, sowohl physische als auch digitale Elemente der Straßeninfrastruktur zu entwickeln, erweitern, anzupassen und zu testen. Ein effizienter Betrieb des Mischverkehres, in dem konventionelle und automatisierte Fahrzeuge so sicher wie möglich von A nach B kommen, soll damit herbeigeführt werden. Das Hauptergebnis des Projekts wird eine „hybride“ Straßeninfrastruktur sein, die in der Lage ist die Übergangsphase vom konventionellen zum automatisierten Fahren zu bewerkstelligen und eine Basis für zukünftige, automatisierte Transportsysteme darstellt.

INFRAMIX Presseinformation

 

INFRAMIX: Road INFRAstructure ready for MIXed vehicle traffic flows
Dauer
: Juni 2017 – Mai 2020
Projektvolumen: 4,9 Mio. EUR
Partner:  AUSTRIATECH (AUT) ICCS (GRC); ASFINAG (AUT); FRAUNHOFER (GER); SIEMENS (AUT); VIRTUAL VEHICLE (AUT); TECHNICAL UNIVERSITY OF CRETE (GRC); ABERTIS AUTOPISTAS (ESP); ENIDE SOLUTIONS (ESP); TOMTOM DEVELOPMENT (GER); BMW (GER)
Website: www.inframix.eu (coming soon)
Twitter: twitter.com/inframix