Virtual Vehicle
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Integrated Vehicle Development

Vision

Die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen für die Automobilentwicklung (z. B. E-Mobilität, integrierte Sicherheit) erfordert einen interdisziplinären Ansatz. Domänenübergreifende Auslegung von Systemen und deren Optimierung werden daher zukünftig mehr denn je zentrale Herausforderungen sein.

Diese Aufgaben erfordern eine starke Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen den fachspezifischen Forschungsbereichen. Das Research Department "Integrated Vehicle Development" ist eine konsequente Weiterentwicklung der Organisation des VIRTUAL VEHICLE, um diesen Herausforderungen gerecht zu werden.

Verbund der Kompetenzfelder

Das Research Department „Integrated Vehicle Development“ konzentriert sich auf die integrative Entwicklung von Fahrzeug und Systemen aus einer disziplinübergreifenden Sicht und Expertise. Dabei werden die vorhandenen Kompetenzfelder und Experten der Areas „Information & Process Management“, „Mechanics & Materials“ und „Cross Domain“ gebündelt und in Abhängigkeit der konkreten Forschungsaufgabenstellungen integriert sowie interdisziplinäre Teams zusammengestellt. Das Research Department „Integrated Vehicle Development“ besteht aus den vier Arbeitsgruppen „Integrated Safety“, „Materials & Forming Technologies“, „Information Management“ sowie „Cross-Enterprise Processes and Methods“.

Durch diese Zusammenführung können Synergien und Chancen künftig erheblich besser genutzt und damit die Schlagkraft des Forschungszentrums deutlich erhöht werden. Einige Beispiele dafür sind etwa die immer wichtiger werdende, engere Verzahnung von Smart Engineering and Production, die verstärkte Anwendung von Methoden und Prozessen (Systems Engineering, Daten- und Informationsmanagement, ...) oder auch die umfassendere Behandlung von Mensch- und Fahrermodellen  (inkl. mentaler Modelle) einschließlich Human Factors.  Aber auch die Disziplin-übergreifende Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen soll dadurch gestärkt werden. Das Thema Virtualisierung der Entwicklung kann über das verstärkte Zusammenspiel von Modellierung, Simulation und Prozess intensiver adressiert werden.