Virtual Vehicle
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E/E & Software

E/E & Software

Die Area Electrics/Electronics (E/E) & Software am VIRTUAL VEHICLE erforscht und entwickelt neue Methoden und Werkzeuge, um die Fahrzeug-, Schienen- und Flugzeugindustrie in einer Vielzahl von Problemstellungen zu unterstützen. Der Bereich beschäftigt sich beispielsweise mit dem modellbasierten Entwurf eingebetteter Systeme, der aktiven und der funktionalen Sicherheit, der Echtzeitmodellierung und Echtzeitkopplung, Multi-core Systeme, modernen Regelstrategien, der „Restfahrzeugsimulation“ oder Komponentenmodellen mit verbesserter Prognosefähigkeit.

Jedes einzelne Thema der Area-Forschungslandschaft trägt entscheidend zu einem langfristigen Ziel bei - nämlich Funktionen und Eigenschaften cyber-physischer, mechatronischer und elektrochemischer Systeme und deren Interaktionen im elektrifizierten, hybriden und im elektrischen Fahrzeug über verschiedene Abstraktionsebenen abzubilden.

Folgende Schwerpunkte finden sich in der Area E/E & Software:

  • Embedded Systems und funktionale Sicherheit
  • Batterie – Simulation, Test und Modellierung von Alterungsprozessen
  • Elektrifizierung von Komponenten
  • Multi-Domain Simulation – gekoppelte Simulation
  • Modellprädiktive Regelung
  • Echtzeitsysteme
  • Multi-core Systeme und Drahtlostechnologien
  • (Embedded) Software-Entwicklung und Softwarevariabilität

Dependable Systems

Eingebettete Systeme (Embedded Systems) sind heutzutage überall zu finden – in Consumer-Geräten, Büros, Häusern, Fabriken, Flugzeugen und Autos. Unter ihnen haben Eingebettete Systeme in Fahrzeugen ganz besondere Eigenschaften. Hohe Anforderungen an Qualität, Zuverlässigkeit, zunehmende Komplexität, Kostendruck sowie die rasch wachsende Menge von Interaktionen zwischen Subsystemen erfordern neue Prozesse, Methoden und Werkzeuge...Weitere Informationen

Embedded Systems

Eingebettete Systeme im Fahrzeug befinden sich derzeit durch die steigende Vernetzung der Fahrzeuge mit der Umgebung im radikalen Umbruch. Schon im Jahr 2020 ist laut Gartner mit einer viertel Milliarde vernetzter Fahrzeuge zu rechnen, die neue Fahrzeugfunktionen und automatisiertes Fahren ermöglichen. Durch die Vernetzung stehen Fahrzeughersteller unter Druck, mit anderen Industrien wie der Consumer-Elektronik zu kooperieren...Weitere Informationen

Fahrzeugelektrifizierung & Batterie

Die Elektrifizierung der nächsten Fahrzeuggeneration wird primär von der Idee der CO2-Reduktion getrieben. Zudem wird ein Mehrwert in der Funktionalität eingefordert, der sich in einer vernünftigen elektrischen Reichweite niederschlägt. Das Energiespeichersystem ist die Schlüsseltechnologie, um diese Ziele zu erreichen...Weitere Informationen

Modellbildung & moderne Regelungsstrategien

Hohe Produktanforderungen und legislative Randbedingungen, wie Abgasnormen, machen eine ständige Verbesserung vieler Fahrzeugkomponenten notwendig. Weiterentwicklungen können oft nur aufgrund steigender Komplexität erreicht werden. Neben der Anzahl an Komponenten erhöht sich die Menge möglicher Betriebszustände sowie deren Übergängen untereinander. Daraus folgende Abhängigkeiten und Interaktionen der Komponenten vervielfachen sich, was sich auf längere Entwicklungszeiten auswirkt. Gleichzeitig verlangen verkürzte Entwicklungszyklen in der Automobilindustrie nach einer weiteren Steigerung der Effizienz in der Funktionsentwicklung und -Kalibrierung....Weitere Informationen

 

Co-Simulation

Die Gruppe Co-Simulation am ViF beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von Methoden und Werkzeugen zur Simulation komplexer, dynamischer Systeme. Die Simulation von dynamischen Systemen ist im heutigen Entwicklungsprozess eine wesentliche Voraussetzung, um frühzeitig Aussagen und Konzeptentscheidungen über das Endprodukt treffen zu können. Es gilt dabei, nicht nur einzelne Baugruppen oder Teilmodule der verschiedenen Fachgebiete zu modellieren, simulieren und zu testen, sondern vielmehr wird das Zusammenspiel einer großen Zahl von Funktionen (mit Simulationsmodellen und auch Hardware-Komponenten aus verschiedenen Domänen) und damit das Abbilden eines größeren Gesamtsystems (z.B. bis hin zum Gesamtfahrzeug) gefordert....Weitere Informationen